„Unser Dorf soll schöner werden“-Bewertung beginnt am 25. April

WARDENBURGVier Tage hintereinander ist die Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“ in der Gemeinde Wardenburg unterwegs. Der Plan sieht folgende Stationen für die Gruppe A1 (ältere Ortschaften) vor: Montag, 25. April: 8 bis 9 Uhr, Sängerplatz in Westerholt (anschließend Pause in Westerholt), 9.45 Uhr bis 10.45 Uhr Gaststätte Achtern Krug in Achternholt, 11 bis 12.30 Uhr Gasthof Dahms in Littel (hier auch Mittagspause). 13.30 bis 14.30 Uhr Schafstall in Astrup, 14.45 Uhr bis 15.45 Uhr Gaststätte Willers in Oberlethe.

Am Dienstag, 26. April, geht es los mit der Gruppe A 1 am Gedenkstein/Sandkamp in Westerburg (8 bis 9.30 Uhr), Pause in Westerburg, 10.15 bis 11.15 Uhr Kampbruchbrücke (Zum Hansberg) in Höven. Mit der Gruppe A 2 (jüngere Ortschaften) geht es weiter von 11.30 bis 12.30 Uhr in Harbern I beim Hof Hillje. Anschließend wird dort die Mittagspause verbracht. Weiter geht das Programm von 13.30 bis 14.30 Uhr mit dem Dorfplatz in Fladder-Fünfhausen. Die Kommission hält sich von 14.45 bis 16.15 Uhr in Charlottendorf-West (ab Dorfgemeinschaftshaus) auf.

Am Mittwoch, 27. April, macht der Bus um 8 Uhr in Harbern II (Parkplatz Freilichtbühne) halt (Gruppe A 2). Nach einer Pause geht es von 9.45 bis 10.45 Uhr durch Charlottendorf-Ost (ab Dorfplatz am Friedensweg). Beim Moor- und Bauernmuseum in Benthullen stoppt die Kommission von 13.30 bis 15 Uhr. In der Gruppe B (Ortschaften mit umfangreichen Neubaugebieten) sieht sich die Jury zwischen 13.30 bis 15 Uhr Tungeln an (ab Gaststätte Tiarks).

Mit der Gruppe B beginnt die Kommission am Donnerstag, 28. April, bei der Grundschule Hundsmühlen (8 bis 10 Uhr). Nach einer Pause in Hundsmühlen sind die Kommissionsmitglieder von 10.45 bis 12.45 Uhr in Achternmeer (Treffpunkt Feuerwehrhaus). Die letzte Etappe geht von 13.45 bis 15.45 Uhr in Wardenburg (ab Rathaus).

(Quelle: NWZ vom 15.04.2016)

Westerholt nimmt an Landeswettbewerb teil – Jury zu Besuch



Gute Laune bei der Besichtigung: Der Bürgerverein Westerholt mit der Jury des Wettbewerbs.

 Bild: Bürgerverein


WESTERHOLTBesuch von der Bewertungskommission des Amtes für regionale Landesentwicklung Weser-Ems hatte die Ortschaft Westerholt in der Gemeinde Wardenburg am vergangenen Donnerstag.

Westerholt hatte sich über den Kreisentscheid für die Vorentscheidung zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ qualifiziert.

Claus Oeltjebruns, erster Vorsitzender des Bürgervereins Westerholt, übernahm die Präsentation der Ortschaft. Unterstützt wurde er von der Gemeinde Wardenburg, vertreten durch den stellvertretenden Bürgermeister Frank Speckmann, und von Eva-Maria Lanfermannvom Landkreis Oldenburg.

Nach einer kurzen Begrüßung folgte die Vorstellung des Dorfes. Hierbei wurde ein Bauerngarten, ein landwirtschaftlicher Betrieb, der Westerholter See, das Museum „Alte Ziegelei“ sowie weitere Sehenswürdigkeiten in Westerholt gezeigt.

Der Abschluss fand auf dem Gelände und im Dorfgemeinschaftshaus Westerholt statt. Dort war eine Ausstellung von Westerholter Gruppen, unter anderem die Modellflieger und deren Aktivitäten, aufgebaut.

Im Anschluss der Bereisung durch Westerholt konnten noch Fragen der Kommission beantwortet werden.

„Mein Dank geht an alle Westerholter, die mit ihrer Arbeit zum positiven Erscheinungsbild unseres Dorfes beigetragen haben“, so das Fazit von Claus Oeltjebruns zum Abschluss.

Mit einem Ergebnis ist nach Aussage des Leiters der Bewertungskommission in der zweiten Junihälfte zu rechnen.

(Quelle: NWZ vom 30.05.2015)



Harings: „Dörfer im Landkreis sind zukunftsfähig“

Abschlussfeier in Immer – „Tolle Arbeit“ in allen acht Orten geleistet

 

Immer/Landkreis Acht Teilnehmer, vier Sieger – aber lauter Gewinner: Das, so befanden alle Redner, ist das Ergebnis des diesjährigen Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“, der am Donnerstagabend im Gasthof Witte in Immer mit der Übergabe der Urkunden, Preise und Bewertungsberichte seinen feierlichen Abschluss fand.

Im Juli hatte die Bewertungskommission die acht Ortschaften in jeweils 90-minütigen Besuchen unter die Lupe genommen. Am meisten beeindruckt waren die Juroren in Immer-Bürstel, Sandhatten, Hurrel und Westerholt: Diese Dörfer qualifizierten sich für den Vorentscheid zum Landeswettbewerb 2015. „Tolle Arbeit und großes Engagement“, so die Kommissions-Vorsitzende Eva-Maria Langfermann, sei aber auch in den weiteren beteiligten Orten Falkenburg-Habbrügge, Sandkrug, Hundsmühlen und Lintel geleistet worden.

Der Dorf-Wettbewerb trage zur Stärkung des ländlichen Raumes bei“, betonte Landrat Carsten Harings. „Er gibt Impulse, spornt an und appelliert an Engagement und Gemeinschaftsgeist.“ Harings’ Fazit: „Die Dörfer im Landkreis sind zukunftsfähig.“

Das sagte auch Ganderkesees stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler, die an Beispielen aus ihrer Gemeinde den Wandel des dörflichen Lebens und des Ortsbildes aufzeigte: In Immer sei aus einem Bahnhofsvorplatz ein wunderschöner Dorf- und Spielplatz entstanden, in Falkenburg habe sich ein Hospiz mitten im Ort etabliert.

Diesem Wandel in den Dörfern habe der Wettbewerb Rechnung getragen, verdeutlichte Werner Wachtendorf vom gastgebenden Orts- und Heimatverein Bürstel-Immer. Statt sauber geschorener Hecken und unkrautfreier Beete, wie früher unter dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“, stehe heute die Zukunftsfähigkeit im Blickpunkt.

Unterhaltsam begleitet wurde die Feier von der Pianistin Carolin Kuzniak, den Dance-Kids des TSV Immer-Bürstel und einem Sketch von Immeraner Seniorinnen.

 

(Quelle: NWZ vom 14.11.2014)

Kommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in Westerholt und Hundsmühlen

 
Straffes Besichtigungsprogramm: die Bewertungskommission für den Kreiswettbewerb
„Unser Dorf hat Zukunft“ startete ihre Tour durch Westerholt am Dorfhaus.
 Bild: Marén Bettmann
 

Westerholt/Tungeln Von ihrer besten Seite zeigten sich am Mittwoch die Dörfer Westerholt und Hundsmühlen. An diesem Nachmittag hielt hier die Bewertungskommission für den Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2014. Empfangen wurde die zehnköpfige Kommission unter Vorsitz von Eva-Maria Langfermann, Baudezernentin beim Landkreis Oldenburg, vorm Dorfgemeinschafthaus in Westerholt. Zum ersten Mal in der Jury sitzt der Wardenburger SPD-Ratsherr Werner Wulf.

Wardenburg von seiner schönsten Seite

Sieger 2014 stehen fest – Einstiger Außenseiter holt Platz 1 – Drei Kategorien

Vier Tage war die Kommission unterwegs. Bei den älteren Ortschaften siegte Westerholt.

von Astrid Kretzer

Wardenburg Die Sieger des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft" 2014 stehen fest. Und das Ergebnis beschert eine echte Überraschung bei den Ortschaften mit umfangreichen Neubaugebieten: Der Ort Wardenburg holte sich hier mit 449 Punkten den Sieg. Noch bis vor wenigen Jahren mehrmals Schlusslicht, war der einstige Außenseiter 2012 und 2013 schon auf Platz drei gelandet – nun konnte noch kräftiger gepunktet werden.

Bei den älteren, gewachsenen Ortschaften ging der erste Platz an Westerholt. In der dritten Wertungsgruppe der neueren Ortschaften erhielt diesmal Charlottendorf-West – in den vergangenen beiden Jahren jeweils auf Platz zwei – die klar meisten Punkte.

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